Am 16.03.2026 hatten wir in der 5. und 6. Stunde einen Workshop zum Thema Cybermobbing. Vier Schülerinnen und Schüler von den Medienscouts haben ihn mit uns gemacht.
Zuerst haben wir darüber gesprochen, was Cybermobbing eigentlich ist. Wir haben unsere Ideen gesammelt und eine Definition gehört. Danach haben wir Kommentare aus dem Internet vorgelesen und wir mussten entscheiden, ob das schon Cybermobbing ist oder nicht. Das war echt komisch, weil wir krasse Schimpfwörter sagten durften/mussten.
Danach haben wir ein Video über das sogenannte „Star Wars Kid“ gesehen. Wir haben erfahren, dass ein Junge gefilmt wurde, wie er mit einem Stab so tut, als wäre er in Star Wars. Das Video wurde ohne seine Erlaubnis ins Internet gestellt und millionenfach angeschaut. Viele Leute haben sich über ihn lustig gemacht. Wir haben dann mit Tablets recherchiert, was später aus ihm geworden ist. Dabei haben wir herausgefunden, dass seine Eltern die Jungen verklagt haben, die das Video hochgeladen hatten. Heute ist er Rechtsanwalt und setzt sich gegen Cybermobbing ein.
Anschließend haben wir darüber gesprochen, welche Folgen Cybermobbing haben kann. Wir haben zum Beispiel gesagt, dass Opfer traurig werden können, sich alleine fühlen oder ihre Lebensfreude verlieren.
Danach haben wir Tipps gesammelt, was man gegen Cybermobbing tun kann. Zum Beispiel, dass man sich Hilfe holen soll und andere unterstützen soll.
Zum Schluss haben wir noch ein Spiel gemacht. Wir standen im Kreis und haben uns an den Händen gehalten. Eine Person stand draußen und musste versuchen, in den Kreis zu kommen. Danach haben wir darüber gesprochen, wie schwer es war, in den Kreis zu kommen oder wieder herauszukommen. Das sollte zeigen, wie schwer es sein kann, aus dem Kreislauf von Cybermobbing herauszukommen.
Am Ende haben wir noch ein Kahoot gespielt und unser Wissen getestet.
Wir fanden den Workshop sehr spannend und haben viel Neues über Cybermobbing gelernt.
6N 03/26
