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Zusammen für die Ukraine

Am 13.04.2016 um acht Uhr fuhren wir mit der Klasse 6K auf Klassenfahrt, von der Schule aus 120 km nach Hellentahl in die Eifel.

 

Wir kamen um 10 Uhr in der Jugendherberge Hellentahl an. Die Jugendherberge lag eher abseits der Stadt und es gab einen Getränke- und Süßigkeiten Automaten. Als wir ankamen sind wir direkt in den Essensraum gegangen. Dort hat uns eine Mitarbeiterin erklärt, wie wir uns zu verhalten haben. Auf unsere Zimmer konnten wir danach noch nicht, weil sie noch saubergemacht werden mussten. In der Zeit spielten wir auf dem Außengelände, dort gab es sogar eine Nästchenschaukel. Danach konnten wir endlich unser Zimmer beziehen. Später trafen wir uns im Essensraum, teilten die Tischdienste ein und aßen zu Mittag.

Dann hatten wir freie Zeit. Um 14:00 Uhr trafen wir uns mit Trainer Jan im Hochseilgarten. Mit ihm spielten wir drei Stunden Teamspiele. Es hat Spaß gemacht war aber auch anstrengend. Er sagte uns, dass wir um 21 Uhr mit der 6K zusammen eine Nachtwanderung machen werden. Bis dahin hatten wir wieder Zeit für uns. Zwischendurch gab es noch Abendessen.

Als wir uns um 21 Uhr mit Jan trafen sagte er, dass wir ohne Taschenlampen gehen würden! Im Wald war es stockdunkel und unheimlich, ein Stück durften wir sogar alleine gehen. Um ca. 23 Uhr waren wir wieder an der Jugendherberge und haben direkt geschlafen.

 

Am nächsten Morgen haben uns die Lehrer schon sehr früh geweckt! Nach einem reichlichen Frühstück gingen wir mit Jan und David in den Hochseilgarten. Dort teilten wir uns in Fünfergruppen auf. Wir sicherten den Kletterer mit Backup, Sicherer, Tropfen und Smiley. Jeder durfte klettern wie er sich das selber zutraute. Dann aßen wir Mittag und es ging sofort weiter. Wer wollte, durfte zum Schluss noch Bungeejumping machen. Auch ein paar Lehrer haben sich noch getraut zu klettern. Am Ende gab es eine Abschlussrunde und jeder durfte sagen, was ihm am meisten gefallen hat. Nun hatten wir freie Zeit bis zum Abendessen.

Nach dem Essen machten wir eine Wanderung zu einer Staumauer. Wer danach noch Energie und Lust hatte durfte mit einem Lehrer eine Nachtwanderung machen die anderen gingen auf ihre Zimmer um es sich dort nett zu machen. Das mit der Nachtruhe um 22 Uhr hat aber nicht so ganz geklappt.

 

Am dritten und letzten Tag wurden wir schon sehr sehr früh geweckt. Wir haben unsere Koffer gepackt und die Betten abgezogen. Dann gab es noch Frühstück. Wir mussten noch 45 Minuten warten bis der Bus kam. In der Zeit haben wir auf dem Außengelände gespielt. Um 10 Uhr fuhr der Bus ab. Pünktlich um 12 Uhr waren wir dann wieder an der Schule.

 

Die Klassenfahrt war ein schönes Erlebnis, es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf die nächste.

 

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 Geschrieben von Anne – Sophie  

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